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Fibromyalgie

Im Vordergrund stehen die Dauer- und Ruheschmerzen. Etwa die Hälfte der Patienten klagt, sie hätten Schmerzen überall. Außer der Wirbelsäule sind fast immer auch Arme und Beine betroffen.

Besonders schmerzempfindlich sind bestimmte Muskel-Sehnen-Übergänge, die sogenannten "tender points". Sie haben in der Diagnostik eine herausragende Rolle.

Eine allgemeine Reizbarkeit der Nerven ist ein weiteres Symptom der Krankheit: Überempfindlichkeiten der Haut, des Geruchs, der Ohren usw.

Morgens klagen die Betroffenen über ausgeprägte Steifheit der Gelenke und dem Gefühl, diese seien angeschwollen, auch wenn eine Schwellung nicht immer sichtbar ist.

 

 

 Schwellungen treten meist auch im Bereich von Augen, Wangen und Fingern auf, und am Morgen ist häufig die Nase verschwollen.

Erschöpfung, Mattigkeit und Müdigkeit sind die wichtigsten Symptome der Fibromyalgie. Diese massive Abgeschlagenheit fehlt selten und quält die Betroffenen  sehr. Sie ist oft derart ausgeprägt, daß eine regelmäßige Berufstätigkeit nicht (mehr) möglich ist.

Manche Patienten müssen neben den Kopfschmerzen auch noch eine Migräne ertragen. Hauptsymptome sind einseitige Kopfschmerzen verbunden mit Übelkeit, Licht- und Lärmscheu.

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Migräne

Häufigkeit und Dauer:

Migräne variiert von selten bis zu 10 Attacken im Monat; 4 - 72 Stunden; Kinder: 2 - 48 Stunden

 Schmerzcharakter:

In der Regel einseitiger, pulsierender Schmerz. Seite kann von Attacke zu Attacke wechseln.

Schmerz verstärkt sich bei körperlichen Aktivitäten (wichtigste Unterscheidung zum Spannungskopfschmerz)

 Begleitsymptome: Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Übelkeit und/oder Erbrechen

 

 

 

Auslösende Faktoren:

Körperlich/physischer Streß, Nachlassen von Streß - Wochenende, Änderungen im Schlaf-Wach-Rythmus, Änderungen der Eßgewohnheiten (Hunger), Zeitverschiebungen, Witterungseinflüsse, bestimmte Nahrungsmittel (Käse, Süßigkeiten, Schokolade (Haha - und was ist, wenn der Heißhunger auf Süßes ein erstes Symptom ist ?!?!?), Kakao),

Hinweis: Meist sind die Auslöser individuell nicht zu ermitteln, denn es handelt sich oft um ein Bündel stets wechselnder Faktoren.

 

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